Genetisch bedingter Haarausfall gilt oft als unvermeidliches Schicksal. Das stimmt nur zum Teil. Genetische Faktoren bestimmen die Empfindlichkeit der Haarfollikel, aber nicht, wie schnell oder wie stark der Prozess voranschreitet.
Wie erblicher Haarausfall entsteht
Der androgenetische Haarausfall wird durch eine genetisch bedingte Empfindlichkeit des Haarfollikels gegenüber dem Hormon DHT ausgelöst. DHT bewirkt, dass der Follikel schrittweise kleiner wird und immer feineres Haar produziert. Bei Frauen zeigt sich das meist als Ausdünnung am Scheitel, bei Männern als zurückweichende Haargrenze.
Was topische Wirkstoffe bewirken können
Koffein dringt in den Haarfollikel ein und schwächt nachweislich den wachstumshemmenden Effekt von DHT ab. CAPIXYL™ spricht die Androgenrezeptoren im Follikel an und reduziert deren DHT-Empfindlichkeit. Melatonin, topisch angewendet, unterstützt den Übergang der Haarfollikel in die aktive Wachstumsphase.
Alle drei Wirkstoffe sind im MONAT IR Clinical™ System enthalten, das in einer klinischen Studie eine Reduktion des Haarausfalls um 92 Prozent nach 60 Tagen zeigen konnte.